
Der Singeclub Che
Guevara wurde am 27.11.1974 in Dresden als Schulsingegruppe der 63. Oberschule
gegründet. In Dresden-Blasewitz entwickelte sich die kleine Gruppe rasch
zu einem der populärsten FDJ-Singeclubs der DDR. Sein satirisch-politisches
Repertoire, seine Universalität und Flexibilität zeichnen diese Gruppe
bis heute aus.
1978 erhielt der
Club von der kubanischen Botschaft in der DDR den Namen "Ernesto Che Guevara"
verliehen. Diesem internationalen Anliegen trägt die Gruppe, die als eine
der wenigen, der ehemaligen FDJ-Singebewegung bis heute überlebte, durch
ihre Konzerte Rechnung.
Der Spaß am Singen,
die Liebe zur Musik und nicht zuletzt der Wille sich heute zu Problemen
im land und der Welt äußern zu wollen, verbindet in dieser Gruppe ständig
neue und gestandene Mitglieder. Hunderttausende Zuschauer in der ganzen
Welt konnten sich davon selbst überzeugen.
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